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	<title>Henning Wötzel-Herber</title>
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	<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 21:46:06 +0000</pubDate>
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		<title>Mitschnitt von Podiumsdiskussion: „Social Media – Demokratie, Partizipation, Manipulation?“</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 21:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie stark beeinflussen kollektive Prozesse die individuelle Meinungsbildung? Entwickelt sich tatsächliche eine kollektive Intelligenz, oder ist es doch eher „mob stupidity“? Und welche Rolle spielt Bildung für Orientierung, Mündigkeit und Partizipation in den komplexen Informationsstrukturen des Social Web?
Zu diesen Fragen war ich im November zu einer Podiumsdiskussion der VHS-Hamburg eingeladen. Nun ist auch ein Mitschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2012%2F01%2F03%2Fmitschnitt-von-podiumsdiskussion-%25e2%2580%259esocial-media-%25e2%2580%2593-demokratie-partizipation-manipulation%25e2%2580%259c%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2012%2F01%2F03%2Fmitschnitt-von-podiumsdiskussion-%25e2%2580%259esocial-media-%25e2%2580%2593-demokratie-partizipation-manipulation%25e2%2580%259c%2F" height="61" width="51" /></a></div><blockquote><p>Wie stark beeinflussen kollektive Prozesse die individuelle Meinungsbildung? Entwickelt sich tatsächliche eine kollektive Intelligenz, oder ist es doch eher „mob stupidity“? Und welche Rolle spielt Bildung für Orientierung, Mündigkeit und Partizipation in den komplexen Informationsstrukturen des Social Web?</p></blockquote>
<p>Zu diesen Fragen war ich im November zu einer <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2011/10/28/social-media-demokratie-partizipation-manipulation/">Podiumsdiskussion der VHS-Hamburg</a> eingeladen. Nun ist auch ein Mitschnitt der Veranstaltung veröffentlicht worden:</p>
<p><iframe width="460" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/4YGY6DyKDE4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Generation Multitouch – Apps für Kinder</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nebensächliches]]></category>

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		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich 2010 „übersprungen“ hatte, war ich nach 2009 wieder auf dem BarCamp Hamburg. Es war sehr nett, auch wenn es für mich wieder nur ein Light-Programm (ohne die bestimmt sehr netten Party- und Abend-Contents und ohne den Samstag) war. Aber allein für die von Magdalena Böttcher (@magdalenab) moderierte Session „Apps for kids“  hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2011%2F11%2F14%2Fgeneration-multitouch-%25e2%2580%2593%25c2%25a0apps-fur-kinder%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2011%2F11%2F14%2Fgeneration-multitouch-%25e2%2580%2593%25c2%25a0apps-fur-kinder%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Nachdem ich 2010 „übersprungen“ hatte, war ich nach <a href="http://woetzel-herber.de/2009/11/15/barcamping-und-genderin-hamburg-und-umgebung/">2009</a> wieder auf dem BarCamp Hamburg. Es war sehr nett, auch wenn es für mich wieder nur ein Light-Programm (ohne die bestimmt sehr netten Party- und Abend-Contents und ohne den Samstag) war. Aber allein für die von <a href="http://twitter.com/#!/magdalenab">Magdalena Böttcher (@magdalenab)</a> moderierte Session „Apps for kids“  hat sich&#8217;s gelohnt… Nach der <a href="http://gendercamp.posterous.com/das-leben-mit-kind">„Leben mit Kind“-Session auf dem GenderCamp</a> (dort zugegeben aus einer sehr viel umfassenderen Perspektive) , dass zweite Mal, dass ich mich auf einem BarCamp explizit mit dem Elternsein beschäftigt habe.</p>
<p>Neben einer kurzen Grundsatzdiskussion über die soziale Unerwünschtheit und das schlechte Gewissen, wenn man dem Kind das iPhone (hier und im weiteren auch +„/iPad/Android-Gerät/*“) und den technikpessimistischen Glauben, dass „sowas“ die Phantasie tötet war die Session vor allem ein großartiger und seltener Erfahrungsaustausch geekiger Eltern darüber, mit welchen Apps ihre Kinder (zwischen 5 Monaten und 5 Jahren) am liebsten spielen.</p>
<p>Glänzende Augen und Stolz beim Berichten darüber, wann die Kinder zum ersten Mal das iPhone unlocked haben, was für Fotos sie machen, wie sie ihre Apps finden und wie toll das jeweilige Kind X oder Y schon kann, konnten die wenigsten komplett unterdrücken, aber insgesamt war es wirklich einfach nur ein netter Austausch.</p>
<p>Keiner der anwesenden Eltern hatte für seine Kinder schon ein eigenes Touch-Device, aber fast alle schienen darüber schon mal nachgedacht zu haben. Zum Teil wurden aber schon ausrangierte iPod-Touches zur Seite gelegt oder für die exklusive Nutzung durch das Kind (bei Verwahrung durch die Eltern) reserviert. </p>
<p>Zur Zeitbegrenzung der Touch-Gerät Nutzung fand ich den Tipp eines anderen Vaters sehr nützlich: ein „neutrales Medium“ den Schluss der Nutzung markieren zu lassen, sprich zum Beispiel einen externen/analogen Wecker. Gerade sehr kleinen Kindern ist es sonst schwer vermittelbar, warum plötzlich das Spielen mit dem Gerät nicht mehr erlaubt ist. </p>
<p>Magdalena baut übrigens unter <a href="http://www.lookmommy.com/">„Look Mommy“</a> gerade ein Portal zu Apps für Kinder auf. Den Claim „Raising the Multitouch Generation“ finde ich dabei sehr passend gegriffen.</p>
<p><a href="http://piratepad.net/bchh11kids">Eine Sammlung der empfohlenen Apps findet sich im Etherpad-Protokoll der Session</a>. <strong>Fett</strong> markiert sind dabei die, die Smilla, meine große Tochter (2,5) gerne nutzt. Da es am Rande des #bchh11 leider einige Etherpad-Pannen gab und zum Beispiel die Aufzeichnungen zur Edu-Session von <a href="http://appelt.net/">Ralf Appelt (@ralfa)</a> gab, dokumentiere ich das Protokoll hier noch einmal (leicht gekürzt):</p>
<p><span id="more-170"></span></p>
<blockquote><p>Erfahrungsaustausch auf dem Barcamp Hamburg #bchh11 in der Session von @magdalenab (die angegebenen Alter sind die Alter der ältesten Kinder, der Sessionteilnehmenden zum Zeitpunkt des Austausches)</p>
<p><em>11 Monate: </em><br />
 Xylophone Android<br />
 iXylophone</p>
<p><em>13 Monate:<br />
</em>SoundTouch fuer iOS<br />
Spongebob fuer IOS<br />
IPhone als Kauspielzeug <img src='http://woetzel-herber.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>15 Monate:<br />
</em>migros – Who is Moo?! Tiergeräusche (ab 5 Monate)<br />
Ravensburger: Piggeldi und Frederik (Märchen) iOS<br />
Pia Danner – Der WildeWind (Geschichte, animiert, inkl. Vorlesen) iOS</p>
<p><em>2 Jahre:<br />
</em><strong>KuhMachtMuh / Muh-Box iOS</strong><br />
Memory<br />
<strong>Malen</strong></p>
<p><em>2,5 Jahre:<br />
</em>Talking Tom (iPhone)<br />
Klavier<br />
Wimmelbuch (war noch zu komplex)<br />
<strong>Fotoapp</strong> (Bilder machen und angucken)<br />
<strong>Musik/Kinderlieder</strong><br />
Kuhgeräusche<br />
<strong>Pixie kostenlose &#038; kostenpflichtige Bücher (Bilderbuch + Geräusche)</strong><br />
<strong>Tinywings</strong> (noch zu schwierig zu spielen, nur zum angucken)<br />
<strong>Nyancat Lost in Space</strong><br />
<strong>Singing Fingers</strong> (mit dem Finger malen und dabei singen)<br />
<strong>BeBot</strong> (elektrische Geräusche) „Makes Real Robot Sounds” <img src='http://woetzel-herber.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>2,5 Jahre / 5 Jahre:</em><br />
Android - Angry Birds<br />
Ubunto SOftware Center/Bildung  (Malprogramm)<br />
Fotos anschauen<br />
Youtube: Sendung mit der Maus (Youtube)</p>
<p><em>2 Jahre 11 Monate:<br />
</em>Keyboard Whack (MacApp) (blockt Tasten egal was gedrückt wird es erscheint eine Zahl, Form)<br />
Android: Videos gucken Ernie &#038; Bert im Land der Träume – Knetmänchen<br />
Fotos machen &#038; angucken<br />
Apple-TV (Ernie &#038; Bert, Shaun das Schaf)<br />
Youtube: Baggervideos<br />
iSee EWE / iHear EWE  iPad/iPhone<br />
SoundTouch (iOS)<br />
3 Schweinchen (interaktives Buch) von Carlsen Verlag<br />
Disney - Micky Mouse<br />
Wunderwimmelbuch<br />
Grimms Rapunzel<br />
Aquarium</p>
<p><em>4 &#038; 9 Jahre:<br />
</em>iPhone:  Bubbles<br />
Just Grandma and me (Kinderbuch, Deutsch/Englisch)<br />
Labyrinth<br />
MewMewTower Toy (Katzen stapeln)<br />
Toy Toyota - Backseat Driver (geht nur im fahrenden Auto/mit GPS)<br />
Air Harp (Harfe spielen inkl. Notenblättern)<br />
Mugician (Synthesizer inkl. Farbe verändern)</p>
<p><em>5 Jahre: iPod Touch</em><br />
Buchstaben lernen - Hexe Lilli (spricht die Buchstaben)</p></blockquote>
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		<title>Vernetzte Chancen – „Web 2.0“ in der politischen (Jugend)Bildungsarbeit</title>
		<link>http://woetzel-herber.de/2011/09/07/154/</link>
		<comments>http://woetzel-herber.de/2011/09/07/154/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 22:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Medienpädagogik]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Redaktion der Zeitschrift Außerschulische Bildung des Arbeitskreis deutsche Bildungsstätten (AdB) bat die Projektgruppe „Globalisierung und Medienkommunikation“, in der ich während meiner Erwerbsarbeitszeit mitarbeite, über einen Artikel zur Nutzung von „Web 2.0“ in der Bildungsarbeit. Und weil ich gerade nix besseres zu tun hatte, Und weil dies eine nette Gelegenheit war, sich Zeit zum Schreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2011%2F09%2F07%2F154%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2011%2F09%2F07%2F154%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Die Redaktion der Zeitschrift <a href="http://www.adb.de/publikationen/zeitschrift-archiv.php">Außerschulische Bildung</a> des Arbeitskreis deutsche Bildungsstätten (AdB) bat die <a href="http://www.projektwiese.de/">Projektgruppe „Globalisierung und Medienkommunikation“</a>, in der ich während meiner Erwerbsarbeitszeit mitarbeite, über einen Artikel zur Nutzung von „Web 2.0“ in der Bildungsarbeit. <del datetime="2011-09-07T21:43:39+00:00">Und weil ich gerade nix besseres zu tun hatte,</del> Und weil dies eine nette Gelegenheit war, sich Zeit zum Schreiben zu nehmen, übernahm ich diesen Part. </p>
<blockquote><p>Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick auf das „Web 2.0“ und dessen Auswirkungen auf gesellschaftlichen Wandel und veränderte Lebenswelten. Neben den Chancen des netzgestützten Lernens für einen neuen Lernalltag und neue Erfahrungen sollen dabei konkrete Beispiele für Methoden und Werkzeuge des Web 2.0 in der politischen Bildung aufgezeigt werden. (… <a href='http://woetzel-herber.de/wp-content/uploads/2011/09/vernetzte_chancen_-_web_2_0_in_der_politischen_jugendbildungsarbeit.pdf'>mehr</a></p></blockquote>
<p>Der Artikel <a href='http://woetzel-herber.de/wp-content/uploads/2011/09/vernetzte_chancen_-_web_2_0_in_der_politischen_jugendbildungsarbeit.pdf'>Vernetzte Chancen – „Web 2.0“ in der politischen (Jugend)Bildungsarbeit (.pdf)</a>aus der AB2/2011 steht unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC-by-sa 3.0</a> Lizenz.</p>
<p>In einem <a href="http://www.adb.de/dokumente/AB2_2011.pdf">weiteren Artikel</a> der selben Ausgabe skizziert <a href="http://www.joeran.de/web-2-0-landkarte/">Jöran Muuß-Merholz</a>, wie digitale Werkzeuge genutzt werden können, um Präsenzveranstaltungen in der politischen Bildung pädagogisch sinnvoll zu bereichern.</p>
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		<item>
		<title>Links zu meiner GTD-Session auf dem UrbanCamp Hamburg #uc11</title>
		<link>http://woetzel-herber.de/2011/08/29/links-zu-meiner-gtd-session-auf-dem-urbancamp-hamburg-uc11/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[Getting Things Done]]></category>

		<category><![CDATA[GTD]]></category>

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		<category><![CDATA[Session]]></category>

		<category><![CDATA[uc11]]></category>

		<category><![CDATA[UrbanCamp]]></category>

		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nett war&#8217;s auf dem UrbanCamp. Spannende Themen, anregende Gespräche und sympathische Leute. Eigentlich war ich hauptsächlich dort, um mit Unterstützung von Hermann von Creaclic zeitnah schnell und schmutzig ein paar Doku-Videos zu erstellen (das ABC war Medienpartner des UrbanCamps), doch blieb genug Zeit, in die eine oder andere Session hinein zu schnuppern und sogar noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2011%2F08%2F29%2Flinks-zu-meiner-gtd-session-auf-dem-urbancamp-hamburg-uc11%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2011%2F08%2F29%2Flinks-zu-meiner-gtd-session-auf-dem-urbancamp-hamburg-uc11%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Nett war&#8217;s auf dem <a href="http://urbancamp.mixxt.de">UrbanCamp</a>. Spannende Themen, anregende Gespräche und sympathische Leute. Eigentlich war ich hauptsächlich dort, um mit Unterstützung von Hermann von <a href="http://www.creaclic.de/">Creaclic</a> zeitnah schnell und schmutzig ein paar <a href="http://vimeo.com/album/1678501">Doku-Videos</a> zu erstellen (das <a href="http://abc-huell.de">ABC</a> war Medienpartner des UrbanCamps), doch blieb genug Zeit, in die eine oder andere Session hinein zu schnuppern und sogar noch einen eigenen Input zu meinen Erfahrungen mit Getting Things Done und OmniFocus zu halten. Den Screencast habe ich dummerweise ohne Ton aufgenommen. Doch wenigstens die in der Präsentation gezeigten Links und Textausschnitte möchte ich doch noch einmal für interessierte festhalten. Vielleicht nehme ich mir irgendwann noch mal die Zeit das Ganze ein wenig gründlicher zu dokumentieren.</p>
<p>Hier die grobe Gliederung meiner Session:<br />
<span id="more-151"></span></p>
<ul>
<li>
<p>Intro, Getting Things Done, <a href="http://www.davidco.com/">David Allen</a></p>
<blockquote>
<p>&#8220;Getting Things Done®&#8221;, the groundbreaking work-life management system by David Allen</p>
</blockquote>
</li>
<li>
<p>Übersicht: Organisieren mit GTD: <a href="http://www.lifehack.org/articles/lifehack/gtd-workflow-chart.html">Flow-Chart</a></p>
</li>
<li>
<p><a href="http://www.omnigroup.com/products/omnifocus/">OmniFocus</a></p>
</li>
<li>Ziele
<ul>
<li><a href="http://www.omnigroup.com/products/omnifocus/videos/">Balance ≠ Ablenkung</a> (Video 1‘35 - 1‘55)</li>
</ul>
</li>
<li>
<p><a href="http://www.43folders.com/2004/09/08/getting-started-with-getting-things-done">So how does GTD work?</a> (Merlin Mann):</p>
</li>
<li>
<p>This is a really summarized version, but here it is, PowerPoint-style:</p>
<ul>
<li>identify all the stuff in your life that isn’t in the right place (close all open loops)</li>
<li>get rid of the stuff that isn’t yours or you don’t need right now</li>
<li>create a right place that you trust and that supports your working style and values</li>
<li>put your stuff in the right place, consistently</li>
<li>do your stuff in a way that honors your time, your energy, and the context of any given moment</li>
<li>iterate and refactor mercilessly</li>
<li>Kritik/Reflexion</li>
<li>
<p><a href="http://thomaswaitz.de/downloads/publikationen/Getting-Things-Don-Medien-Technik-Selbsttechnologie.pdf">Technologien des Selbst…</a> </p>
<blockquote>
<p>Während Hacking noch stets in eine konkrete Utopie gesellschaftlicher Befreiung mündete, führt Getting Things Done allein in die Freizeit. Die Freiheitsräume, die eine Selbstzurichtung auf Effizienz erschließen, sind allein individualistisch: Zeit mit der Fa- milie, oder, schlichtweg, ›eigene‹ Zeit. Der Weg in die Freiheit von Arbeit führt in GTD über die Arbeit – die Arbeit an sich selbst.</p>
</blockquote>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<p>Alternativen: <a href="http://www.rememberthemilk.com/?hl=de">Remember The Milk</a>, <a href="http://www.toodledo.com/">toodeloo</a>, <a href="http://www.nozbe.com/de/index">nozbe</a> …</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Welcome precious baby, goodbye precious sleep</title>
		<link>http://woetzel-herber.de/2011/06/12/welcome-precious-baby-goodbye-precious-sleep/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 11:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Privates]]></category>

		<category><![CDATA[Elternsein]]></category>

		<category><![CDATA[Jona Tali]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; diese Worte standen auf einer Karte, die wir vor knapp vier Jahren Freund_innen aus gegebenen Anlass aus New York mitbrachten. So weit, so war. Nun ist es auch schon fast zwei Jahre her, das wir die gleiche wundervolle aber schlafarme Erfahrung gemacht haben.
Am 29. Mai um 3.10 Uhr kam Jona Tali hinzu. Erneute Freude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2011%2F06%2F12%2Fwelcome-precious-baby-goodbye-precious-sleep%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2011%2F06%2F12%2Fwelcome-precious-baby-goodbye-precious-sleep%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>&#8230; diese Worte standen auf einer Karte, die wir vor knapp vier Jahren Freund_innen aus gegebenen Anlass aus New York mitbrachten. So weit, so war. Nun ist es auch schon fast zwei Jahre her, das wir die gleiche wundervolle aber schlafarme Erfahrung gemacht haben.</p>
<p>Am 29. Mai um 3.10 Uhr kam Jona Tali hinzu. Erneute Freude und erneute Schlaflosigkeit. Nicht nur in der Geburtsnacht. Wobei ich fairer Weise sagen muss, dass ich als nichtstillendes Elternteil die durchaus bequemere Rolle habe und in den Nächten regelmäßig sieben bis neun Stunden Schlaf bekomme. Und trotzdem fühle ich mich momentan ständig übermüdet. Ohne Erwerbsarbeitsurlaub wüsste ich gerade gar nicht weiter. Ach, ich freue mich schon jetzt auf meine Elternzeit, ab dem Winter. </p>
<p>Kinder sind die schönste Arbeit der Welt, aber wer Care Work noch immer als Freizeitvergnügen betrachtet hat wenig verstanden. Und wahrscheinlich genug Schlaf oder selbstverschuldet zu wenig. Ein Kind macht Muh, viele Kinder machen Mühe. Oder so. Immerhin. An den -kindergartenfreien - Wochenenden bin ich derzeit mit Smillas Mittagsschlafbegleitung betraut. Und das ist gerade eine super willkommende Gelegenheit auch ein bisschen Erschöpfung und Müdigkeit wegzuschlafen. Oder aber endlichmal nach fast einem Jahr wieder ein paar Zeilen in dieses vollkommen verwaisten Blog zu hacken. Mit dem iPhone, weil sich da jemand ganz wundervoll in meinen Arm gekuschelt hat und ich nicht weiß, ob ich mich hier so schnell befreien kann oder will. Und das finde ich auch heute so ganz und gar nicht schlimm. Schlaft schön. Wann immer ihr Gelegenheit dazu habt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Umziehen und Internet…</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 21:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nebensächliches]]></category>

		<category><![CDATA[Twitter UMTS DSL Umzug Arbeit Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[
… hach der Umzug ist gepackt. Die Wohnung eingeweiht und die DSL-Verbindung steht. Was bei Wasser und Strom nahtlos funktioniert hat, scheint bei dem Telefon-, bzw. Internet-Anschluss leider auch im Jahre 2010 noch ein große Haufen Hokuspokus zu sein. Oder auch: Bürokratie.
Und mein (einst lokaler) Hamburger DSL-Anbieter hat mich dabei in mehrfacher Hinsicht hängen gelassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F10%2F05%2Fumziehen-und-internet%25e2%2580%25a6%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F10%2F05%2Fumziehen-und-internet%25e2%2580%25a6%2F" height="61" width="51" /></a></div><p><a href="http://www.flickr.com/photos/dj_hummus/5054783939/" title="Balcony Office ist das neue Home Office by dj_hummus, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4125/5054783939_ae7a9f667b.jpg" width="440" alt="Balcony Office ist das neue Home Office" /></a></p>
<p>… hach der Umzug ist gepackt. Die Wohnung eingeweiht und die DSL-Verbindung steht. Was bei Wasser und Strom nahtlos funktioniert hat, scheint bei dem Telefon-, bzw. Internet-Anschluss leider auch im Jahre 2010 noch ein große Haufen Hokuspokus zu sein. Oder auch: Bürokratie.<br />
Und mein (einst lokaler) Hamburger DSL-Anbieter hat mich dabei in mehrfacher Hinsicht hängen gelassen. Leitungsumzug nur über temporären (und teuren) Telekom-Neuanschluss für einen Tag, ein olles DSL-Modem als Ersatz für die kaputt gegangene Modem-/Router-Kombination; fast 50 € für lange 01805-Warteschleifen-Sessions. So weit so schlecht. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/dj_hummus/5054778493/" title="UMTS-Stick... by dj_hummus, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4084/5054778493_951e80ede2_m.jpg" width="179" height="240" alt="UMTS-Stick..." align="right"/></a> Ich wäre wohl privat ganz gut drei Wochen nur mit iPhone ausgekommen. Aber zumindest für die nötigen Home-Office-Tage wäre das keine Alternative. Da das mit dem Tethering mit dem iPhone so eine Sache ist, kam ein geliehener UMTS-Stick (ein Telekom-gebrandetes Teil von Huawei) gerade richtig. – Vielen Dank noch mal! ;-) … Auch wenn du keinen Credit wolltest.</p>
<p>Im Prinzip hat das auch fast Plug-and-Play-mäßig funktioniert, da sich eine (ebenfalls gebrandete und ziemlich häßliche) Verbindungssoftware fast automatisch mitinstalliert. An der einen oder anderen Stelle gab es noch das eine oder andere Problemchen, die überwiegend damit zusammenhingen, dass ich eine nicht für die Datenübertragung freigeschaltete Multi-SIM verwendet hatte. Ohne FollowerPower bei Twitter hätt&#8217; ich das wohl nicht so schnell herausgefunden: <a href="http://www.twitter.com/mobilesurfstick">@mobilesurfstick</a> war hier mit schnellen Tipps und Hints sehr hilfreich… Mein monatliches Datenvolumen (aus meinem 1. Generation Telekom-Complete-M-Tarif, bei dem noch MultiSIMs möglich waren) war zwar im August und September durch die Sticknutzung schnell verbraucht. Aber da Apple leider noch keine SIM-Slots in außerhalb der iOS-Familie verbaut bleibt der UMTS-Stick dann doch eine pragmatische Alternative zum Tethering. Wer sich einen Überblick über die verschiedenen Modelle machen möchte, kann dies auf <a href="http://mobile-surfstick.de">mobile-surfstick.de</a> gut tun. Auch aktuelle über aktuelle Angebote wird dort informiert. Nur an den IMHO nicht allzu tollen Konditionen der Mobilfunkanbieter ändert das leider nix.</p>
<p>Die Balkon- oder Park-Saison scheint sich mittlerweile leider auch verabschiedet zu haben. Für&#8217;s nächste Jahr ist so&#8217;n UMTS-Riegel vielleicht noch mal &#8216;ne Überlegung wert.</p>
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		<title>BabySignal – Ein kurzer Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://woetzel-herber.de/2010/06/11/qype-babysignal-hamburg-eppendorf-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 21:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Smilla]]></category>

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		<description><![CDATA[{Qype-Review}
Der gemeinsame Besuch der Babysignal-Kurse mit meiner Tochter war eine der schönsten und nachhaltigsten Aktivitäten, die ich während meiner halbjährigen Elternzeit erlebt habe. Von Anfang an, haben wir beide hier sehr viel Spaß in einer netten Gruppe gehabt. Das Singen, spielen und „nebenbei“ lernen war jedes Mal mit der Vorfreude auf die nächste Kurswoche verbunden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F06%2F11%2Fqype-babysignal-hamburg-eppendorf-in-hamburg%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F06%2F11%2Fqype-babysignal-hamburg-eppendorf-in-hamburg%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>{Qype-Review}</p>
<p>Der gemeinsame Besuch der Babysignal-Kurse mit meiner Tochter war eine der schönsten und nachhaltigsten Aktivitäten, die ich während meiner halbjährigen Elternzeit erlebt habe. Von Anfang an, haben wir beide hier sehr viel Spaß in einer netten Gruppe gehabt. Das Singen, spielen und „nebenbei“ lernen war jedes Mal mit der Vorfreude auf die nächste Kurswoche verbunden. </p>
<p>Bei „<a href="http://babysignal.de/35-0-Idee.html">BabySignal</a>“ lernen Kinder zwischen ca. 8 und 18 Monate (und deren Eltern) Begriffe aus der deutschen Gebärdensprache, die auch hörende Kinder sehr schnell lernen können und die zur gemeinsamen Kommunikation genutzt werden, bevor das Kind vokalisiert sprechen, bzw. kompliziertere Worte aussprechen kann. … Kinder lernen natürlich unterschiedlich schnell, aber bei uns hat sich schon nach kurzer Zeit ein erster „Lernerfolg“ eingestellt. „(Licht) an/aus“, „Ente“ und „Musik/Singen“ waren die ersten Vokabeln unserer Tochter. Und sie hat dabei nicht bloß auf Reize reagiert und Gebärden nachgeahmt sondern recht bald diese gezielt eingesetzt, z.B. um sich zu Wünschen, dass ihr etwas Vorgesungen wird. </p>
<p>Nach zwei Kursen mit insgesamt zwölf, bzw. zehn Terminen, denn zwei hatten wir leider verpasst (wir hätten diese kostenlos nachholen können, sind aber nicht dazu gekommen) ist es jetzt schon fast zwei Monate her, dass wir zum letzten mal dort waren. … Aber der Kurs wirkt noch immer nach: immer mehr zuvor nie genutzte Gebärden aus dem Kurs überraschen mich nach und nach. Plötzlich „Käse“ oder „Banane“ verlangt und nicht „nur“ „essen“… was dem Trial-and-Error hinsichtlich gut-du-schmeisst-alles-hin-was-ich-dir-gebe-also-versuche-ich-noch-mal-das-nächste-Lebensmittel etwas reduziert hat.</p>
<p>Eine häufige Kritik, die ich an dem Konzept gehört habe, ist der Vorwurf, gesellschaftlicher Erwartungs- und Leistungsdruck würde dadurch noch früher an Kinder weitergeben oder das „richtige“ Sprechenlernen würde dadurch verzögert werden. – Beides kann ich aus meiner persönlichen Sicht nicht bestätigen. Für uns war der Kurs vor allem eines: ein großer Spaß. Und er hat definitiv dazu beigetragen, dass wir viel mehr von einander mitbekommen und verstehen. Kinder bekommen eben viel schneller Ausdrucksmöglichkeiten, die auch dazu führen können, das weniger Frustration entsteht, wenn die Eltern nicht verstehen, was sie wollen. … Und ich habe bisher den Eindruck, dass zumindest unser Kind bei Worten, die es gebärden kann, motivierter ist zu versuchen, sie auch auszusprechen: „Nanane“, „heiiiiss“, „an“…</p>
<p>Gar nicht mehr wegzudenken aus unserem Tagesablauf sind auch die im Kurs kennengelernten Geschichten-/Gebärden-Lieder die sich z.B. perfekt in unser Abendritual eingeflochten haben. Ohne „Schmetterling“, „Frosch“ („Aha-aha!“) und „Bär“, geht das Kind nicht mehr ins Bett.</p>
<p><object width="440" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rQVK9yqfqqc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rQVK9yqfqqc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="440" height="300"></embed></object></p>
<p>Der Kurs von Wiebke Gericke, die das Konzpt BabySignal entwickelt hat, findet in den Räumen des <a href="http://www.qype.com/place/492120-movimental-bewegungsSpiel-t-raeume-Hamburg">Movimental</a> statt. Aber auch <a href="http://babysignal.de/295-0-Landkarte.html">anderswo</a> können diese Kurse besucht werden.</p>
<p>Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/1467921-BabySignal-Hamburg-Eppendorf-Hamburg">BabySignal Hamburg-Eppendorf</a> - Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/dj_plastikstuhl">dj_plastikstuhl</a> - auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einschlafen.</title>
		<link>http://woetzel-herber.de/2010/05/16/einschlafen/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 09:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[14 Monate ist Smilla jetzt alt. Und meine halbjährige Elternzeit ist morgen vorbei. Das ist verdammt traurig, denn es war eine Zeit voller wunderbarer Erlebnisse. Die kleinen Veränderungen, die unmittelbaren Auswirkungen dessen, was wohl Lern- und Entwicklungsschritte genannt wird und was damit an klitzekleinen aber großartigen Ereignissen verbunden war… das bleiben wohl die Erlebnisse, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F05%2F16%2Feinschlafen%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F05%2F16%2Feinschlafen%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>14 Monate ist Smilla jetzt alt. Und meine halbjährige Elternzeit ist morgen vorbei. Das ist verdammt traurig, denn es war eine Zeit voller wunderbarer Erlebnisse. Die kleinen Veränderungen, die unmittelbaren Auswirkungen dessen, was wohl Lern- und Entwicklungsschritte genannt wird und was damit an klitzekleinen aber großartigen Ereignissen verbunden war… das bleiben wohl die Erlebnisse, die sich mir am tiefsten eingeprägt haben und die am meisten Spaß gemacht haben. Das Lachen beim Versteckspielen unter einem Waschlappen; das giggelnde weggrabbeln in das „verbotene“ Arbeitszimmer; die „da! da! da! da!“-Rufe beim Zeigen auf Vögel, Autos, Bäume oder x-beliebige Gegenstände; das Gebärden von „ich-will-noch-mal-das-Guten-Morgen-Lied-aus-dem-Traumzauberbaum“ oder das Gesichtschneiden beim Kekswegwerfen… Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Aber spätestens, wenn Smilla aus ihrem Mittagsschlaf in der Tragehilfe auf meinem Bauch aufgewacht ist, müsste ich&#8217;s abbrechen und genau darüber wollte ich doch schnell bloggen. Über&#8217;s schlafen und einschlafen.</p>
<p>It&#8217;s all about: das Ritual. Bei jedem gesunden Misstrauen gegen jeden Erziehungsratgeber und gutgemeinten Tipp anderer Eltern hätte sich vielleicht ein Hinweis schon früher als praktisch und hilfreich erwiesen können: das Ritualisieren des Einschlafens. Während in den ersten Monaten sowas wie eine „funktionierende“ Schlaf-Routine kaum möglich war und Smilla meist erst schlief, wenn wir schlafen gingen setzte irgendwann die Gewöhnung ein, dass sie ohne Stillen nicht ins Bett wollte. Und wenn nur ich mit ihr zu Hause sein konnte hat sich das Einschlafen dann nach herzzerreißendem Geschrei und Weinen dann auch oft bis Mitternacht hingezogen. Es hat ein bisschen gedauert, bis Stillen <em>oder</em> ich–trage-dich-singend-bis-du-schläfst als alternative Gute-Nacht-Praktiken wieder funktioniert haben. </p>
<p>Ins-Bett-bringen ohne tragen hat bei mir nie gut funktioniert. Aber solange Smilla tragbar ist, stört mich das nicht. Ich bin guter Hoffnung, dass die Gewichtszunahme auch mit einem Einlassen auf Gute-Nacht-Geschichten verbunden ist. Wenn auch nicht schlagartig und nicht in einem direkten Zusammenhang zueinander. Aber Singen und in-den-Schlaf-wiegen habe ich auch sehr genossen. Die dabei spürbar und sichtbar wachsende Bereitschaft, vom Tag und dem Wachsein Abschied zu nehmen zu beobachten gehört ganz klar zu den schönsten dieser kleinen Erlebnisse der letzten Monate. Und dabei ist mir auch recht, wenn der Musikgeschmack und die Erwartungshaltung des Kindes fluktuiert. Monatelang war Naomi Shemers „<a href="http://www.hebrewsongs.com/?songID=176">Lu yehi</a>“ das Einschlaflied der Wahl, bis durch den <a href="http://babysignal.de/35-0-Idee.html">Baby-Signal-Kurs</a> (eine absolute Empfehlung!) die Lust auf andere Lieder erweckt wurde, die sich Smilla mittlerweile gebärdend (<a href="http://babysignal.de/files/probeseiten.pdf">vgl. S. 59</a>) und zum Teil auch lautmalend („Haaaaaaaaaaaaa[llo]“ für das Begrüßungslied aus dem Kurs) konkret wünscht. Das Hinlegen ist dann wiederum eine ganz andere Geschichte, bei der ich Erlebnisse gemacht habe, die mich sehr mit denen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MLErNXIYjMg">dieses jungen Vaters</a> verbinden.</p>
<p>Und erstaunlicher Weise entfaltet einer meiner Lieblings-Internet-Meme offenbar auf Smilla eine so beruhigende Wirkung, dass es als Ultima Ratio der Einschlaflieder dient: Edward Khils phantastisches <a href="http://trololololololololololo.com/">Я очень рад, ведь я, наконец, возвращаюсь домой (aka Trololololo)</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sync me, if you can. Das unerfüllte Versprechen der Wolke.</title>
		<link>http://woetzel-herber.de/2010/03/30/sync-me-if-you-can-das-unerfullte-versprechen-der-wolke/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Wolke]]></category>

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Ob privat oder dienstlich: auf irgendwelche Daten muss irgendwer irgendwann immer zurückgreifen. Doch funktioniert das immer zum richtigen Zeitpunkt? Oder liegt die benötigte Datei gerade auf der Falschen Platte, auf dem falschen Stick, ist der Kalendereintrag im Datennirvana verschwunden, der Kontakt wegsynchronisiert oder schlicht und einfach gerade kein Internetzugang vorhanden, um in der Wolke auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F30%2Fsync-me-if-you-can-das-unerfullte-versprechen-der-wolke%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F30%2Fsync-me-if-you-can-das-unerfullte-versprechen-der-wolke%2F" height="61" width="51" /></a></div><p><img src="http://woetzel-herber.de/wp-content/uploads/2010/03/schneeleoparden.jpg" alt="gesyncte Schneeleoparden" title="gesyncte Schneeleoparden" width="360" height="270" class="alignleft size-full wp-image-116" /><br />
Ob privat oder dienstlich: auf irgendwelche Daten muss irgendwer irgendwann immer zurückgreifen. Doch funktioniert das immer zum richtigen Zeitpunkt? Oder liegt die benötigte Datei gerade auf der Falschen Platte, auf dem falschen Stick, ist der Kalendereintrag im Datennirvana verschwunden, der Kontakt wegsynchronisiert oder schlicht und einfach gerade kein Internetzugang vorhanden, um in der Wolke auf die entsprechenden Information zurück zugreifen?</p>
<p>Es gibt mindestens drei Wege, immer die richtigen Daten dabei zu haben:</p>
<ol>
<li>Alles ist auf einem Rechner und der wird immer mitgeschleppt.</li>
<li>Alle Daten sind irgendwo auf einer Wolke im Netz gespeichert und der Zugriff darauf ist gewährleistet.</li>
<li>Alle benutzten Geräte sind jederzeit synchronisiert und alle wichtigen Daten auf aktuellem Stand.</li>
</ol>
<p>Die erste Variante ist wahrscheinlich die verlässlichste und ich habe ernsthaft schon darüber nachgedacht, meinen Desktop-Computer (iMac 5,1) gegen einen großen Bildschirm für mein Unibody-MacBook zu tauschen. Aber ein zweiter Computer kann nicht nur ein Backup für die Daten, sondern auch ein Hardware-Backup (im Falle eines größeren Defekts oder Diebstahl) darstellen. Außerdem mag ich meinen iMac und hab&#8217; im MacBook kein FireWire. Also syncen.</p>
<p>Im <a href="http://woetzel-herber.de/2010/03/30/sync-me-if-you-can-das-unerfullte-versprechen-der-wolke/#more-86">Folgenden</a> gehe ich auf Probleme und deren Lösungen ein, beim synchronisieren von:</p>
<ul>
<li>Dokumenten</li>
<li>Kalendern</li>
<li>Kontakten</li>
<li>Dritt-Programm-Datenbanken (hier OmniFocus: für GTD)</li>
</ul>
<p><span id="more-86"></span></p>
<h3>Dokumente synchronisieren</h3>
<p>Dateien als solche sind dabei übrigens das geringste Problem. <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTY3OTUwMTk">Dropbox</a> funktioniert bei mir extrem zuverlässig, um etwa alle Dokumente (Word, Photoshop, Keynote, Excel, Filme, … whatsoever) auf verschiedenen Rechnern synchron zu halten. Bis 2 GB kostenlos (5GB durch weiterempfehlen), 50GB für 10$ im Monat. Für diesen Zweck und für das austauschen von Dateien mit Kolleg_innen oder Freund_innen unbedingt zu empfehlen und absolut zuverlässig. Schön dabei ist, dass versehentlich gelöschte Daten über das Webinterface wiederhergestellt werden können und auch alte Versionen noch zu retten sind. Dropbox integriert sich dabei besser in den Finder des Macs als Apples eigene iDisk (Teil des Services <a href="http://www.apple.com/de/mobileme/">mobile me</a>, 79 € im Jahr). Und unter Linux und Windows (oder plattformübergreifend) funzt Dropbox auch wunderbar. Dropbox hat zudem den Vorteil, das Dateien zwischen Rechnern auch im lokalen Netzwerk (=schneller!) gesynct werden können. Schade nur, dass dieses Feature nicht separat und ohne Volumenbeschränkung vorhanden ist. Gerne würde ich so meine gesamten Dokumente synchron halten.</p>
<p>Als zukünftige Anschaffung liebäugle ich ein wenig mit dem <a href="http://www.pogoplug.com">Pogoplug</a>. Einem „NAS-Enabler“, der über einen eigenen Webdienst aus einer externen Festplatte eine eigene Cloud macht (99 €+Massespeicher). Bei Freund_innen oder Verwandten abgestellt wäre dies ein ultimativer Backup gegen sämtliche erdenklichen Schäden durch Kurzschluss, Brand, Diebstahl oder sonstige höhere Gewalt.</p>
<h3>Kalender</h3>
<p>Eine Zeit lang bin ich mit Apples eigenem iCal und MobileMe zur Terminverwaltung und -synchronisation zwischen zwei Macs und einem iPhone sehr gut gefahren. Solange ich alleine auf diese Kalender zugreifen musste war dies vollkommen ausreichend. Und dies hat bis auf ein, zwei kleine Pannen, bei denen mir Termine einfach weggesynct wurden, auch sehr zuverlässig funktioniert. Als ich im November in Elternzeit gegangen bin und — zumindest in der Übergangszeit — meine Elternzeitvertretung und ich darauf angewiesen waren, gemeinsamen Zugriff auf Arbeitstermine zu haben, wurde diese Lösung unpraktikabel. Leider ermöglicht es MobileMe nicht, einzelne Kalender gemeinsam zu nutzen. Statt meine kompletten Privattermine freizugeben hat eine Umstellung von iCal auf <a href="http://busymac.com/">BusyCal</a> sehr geholfen. Der Werbeslogan „Think of it as iCal Pro“ trifft es ganz gut. BusyCal bietet eine <a href="http://www.google.com/intl/de/googlecalendar/tour.html">GoogleCalendar</a>-Integration. Wir konnten also einfach gemeinsame Google-Kalender einrichten, die nun zwischen verschiedenen unseren BusyCals ausgetauscht werden. Sehr praktisch, sehr schnell, sehr zuverlässig. Und ein paar mehr oder weniger nützliche extra-Features (Grafikintegration, Wetter-Widget, Richtext, Listenansicht der Termine) gibt es obendrein. Eine BusyCal-Lizenz kostet allerdings 49 $ pro Arbeitsplatz oder 79 $ in der Familienlizenz. In Verbindung mit dem (kostenlosen) GoogleDienst allerdings m.W.n. die beste Lösung um Kalender mit verschiedenen Personen gemeinsam (mit Lese- und Schreibrechten für beide!) zu nutzen. Für die Synchronisation mit dem iPhone und die meiner privaten Kalender nutze ich übrigens weiterhin MobileMe. Und bisher hat das auch zu keinerlei Konflikten beim synchronisieren geführt.<br />
Übrigens greifen BusyCal und iCal auf die gleiche Datenbank zurück, was praktisch ist sollte die (ggf. gewöhnte) und auf jeden Fall etwas schönere iCal-Oberfläche bevorzugt werden.</p>
<h3>Kontakte</h3>
<p>Die Synchronisation meines Adressbuchs ist mittlerweile der einzige Dienst von MobileMe, den ich noch vollständig über den Apple-Service laufen lasse. Es schadet hier nicht, ab und zu noch mal ein lokales Backup zu machen oder die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Time_Machine_(Apple)">TimeMachine</a> zu nutzen (auch hier wurde mir 1-2mal mein komplettes Adressbuch auf zwei von drei Devices ins Nirvana synchronisiert). Im Großen und ganzen bin ich hiermit aber sehr zufrieden. Und ich hätte keine Lust auf die Bequemlichkeit zu verzichten, die es mit sich bringt, immer auf allen Geräten aktuelle Telefonnummern und E-Mail-Adressen zu haben und nicht etwa per Kabel synchronisieren zu müssen.<br />
Eine kleine Warnung in dem Zusammenhang: Die Facebook-App auf dem iPhone bietet auch eine Synchronisation mit dem lokalem Adressbuch an. Danach hatte ich bei jedem Kontakt mit FB-Account den Link zum Profil im Adressbuch und Fotos (was ganz nett ist). Allerdings z.T. auch von Leuten, die ich nicht kenne, aber genauso heißen wie Facebook-Freunde. Not so amusing.</p>
<p><div id="attachment_123" class="wp-caption alignleft" style="width: 450px"><a href="http://woetzel-herber.de/wp-content/uploads/2010/03/syncing_konflikt.png"><img src="http://woetzel-herber.de/wp-content/uploads/2010/03/syncing_konflikt-440x190.png" alt="Typischer Syncingkonflikt: Kontakte an verschiedenen Rechnern geändert. Und nun?" title="syncing_konflikt" width="440" height="190" class="size-medium wp-image-123" /></a><p class="wp-caption-text"><i>Typischer Syncingkonflikt: Kontakte an verschiedenen Rechnern geändert. Und nun?</i></p></div></p>
<h3>Getting Things Done / OmniFocus und andere Datenbanken von Drittprogrammen</h3>
<p>Noch ein wenig komplizierter wird alles, wenn die Datenbanken von nicht-webbasierten Drittprogrammen zwischen verschiedenen Rechnern auf dem selben Stand bleiben sollen. Mein Anwendungsfall ist hier vor allem <a href="http://www.omnigroup.com/products/omnifocus/">OmniFocus</a>. Diese großartige Software der OmniGroup erledigt zwar nicht selbstständig meine Aufgaben, verwaltet und organisiert sie aber hervorragend. Nach meinem Geschmack die absolut beste GTD-Software für den Mac. Vor Things und dem (nicht mehr aktualisierten iGTD). Insbesondere für komplexe Projekte vorzüglich. Der iPhone-Ableger ist auf dem 3G etwas träge aber auch sehr brauchbar und übersichtlich. Genug des Lobes. Was leider nicht gut funktioniert hat ist die Synchronisation per MobileMe. Und auch Lösungen wie die, die sich Max Winde für die <a href="http://mobilemacs.de/2009/02/mmsc001-eventbox-und-dropbox.html">Synchronisation von Eventbox per Dropbox</a> ausgedacht hat funktionieren nur bedingt, wenn mehrere Rechner gleichzeitig OmniFocus (oder entsprechend ein anderes Programm mit ähnlicher Datenbankstruktur) geöffnet haben. Hier ist WebDAV eine bessere Lösung, wobei mehrere WebDAV-Services für Dienste, bei denen ich ohnehin schon einen Account habe (ausprobiert u.a. mit GMX und box.net), leider nicht funktionierten. <del datetime="2010-09-03T08:59:27+00:00">Für WebDAV-Lösungen empfehlen kann ich aber unbedingt <a href="http://www.mydrive.ch/">mydrive.ch</a>. Das patriotische Versprechen „Serverstandort Schweiz. Zuverlässig, sicher, schnell.“ blieb zumindest bis dato keine Worthüllse.</del> <strong>EDIT: Softtronic, der Betreiber von MyDrive hat am 1. September die Nutzung ihres Services auf 1000 Dateien pro Ordner beschränkt. Eine kurze Nachricht gab es und das Synchronisieren scheitert nun:</p>
<blockquote><p>Um die Performance von Ihrem MyDrive Account hoch zu halten, haben wir den Inhalt eines Ordners<br />
auf maximal 1000 Dateien oder Ordner beschränkt. Sie können weiterhin unlimitiert Dateien hochladen<br />
indem Sie sie in mehrere Ordner unterteilen.<br />
Sie erhalten dieses Mail als Information, da Sie Ordner haben die das Limit überschreiten.<br />
Um es für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten, werden wir die betroffenen Ordner<br />
automatisch unterteilen.</p></blockquote>
<p>Für GTD-Anwendungen wie OmniFocus, bei der in der Syncing-Datenbank sehr viele Einzeldateien gespeichert werden funktioniert die Nutzung von MyDrive leider nicht mehr. <img src='http://woetzel-herber.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Soweit so gut. Mit diesem recht komplexen Setup komme ich im Moment gut zurecht. Glücklich macht es nicht. Eine komfortable und einfache Lösung aus einer Hand wäre mir doch um einiges lieber. Solltet ihr bessere, einfachere oder andere spannende Lösungen gefunden haben, könnt ihr sie gerne in den Kommentaren hinterlassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herr Fischer bittet zu Tisch…</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 12:05:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Foto]]></category>

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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche waren Smilla und ich zum Fotoshooting. Im Rahmen eines Kunstprojektes fährt der Berliner Fotograf Jo Fischer quer durch die BRD und fotografiert Menschen, die sich an seinen Tisch setzen. In der Facebook-Gruppe Herr Fischer bittet zu Tisch sind die ersten paar hundert von geplanten 1000 Portraits zu sehen. Außerdem wird hier über neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F27%2Fherr-fischer-bitet-zu-tisch%25e2%2580%25a6%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F27%2Fherr-fischer-bitet-zu-tisch%25e2%2580%25a6%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Letzte Woche waren Smilla und ich zum Fotoshooting. Im Rahmen eines Kunstprojektes fährt der Berliner Fotograf <a href="http://jofischer.com/">Jo Fischer</a> quer durch die BRD und fotografiert Menschen, die sich an seinen Tisch setzen. In der Facebook-Gruppe <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=323567129405">Herr Fischer bittet zu Tisch</a> sind die ersten paar hundert von geplanten 1000 Portraits zu sehen. Außerdem wird hier über neue Fototermine informiert. Wenn ihr also ein schönes Bild von euch haben wollt und damit zu einem sehr netten Fotoprojekt beitragen wollt, könnt ihr euch dort bei Jo melden. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/dj_hummus/4466996776/" title="Smilla und Henning bei Herrn Fischer am Tisch by dj_hummus, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4042/4466996776_151e70385c_b.jpg" width="440" alt="Smilla und Henning bei Herrn Fischer am Tisch" /></a></p>
<p>Ein <a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=31138032&#038;o=all&#038;op=1&#038;view=all&#038;subj=323567129405&#038;aid=-1&#038;id=1402567790">weiteres Foto</a> von Smilla und mir gibt&#8217;s im Fotopool bei Facebook.</p>
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