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	<title>Henning Wötzel-Herber</title>
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	<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:54:26 +0000</pubDate>
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		<title>BabySignal – Ein kurzer Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 21:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[{Qype-Review}
Der gemeinsame Besuch der Babysignal-Kurse mit meiner Tochter war eine der schönsten und nachhaltigsten Aktivitäten, die ich während meiner halbjährigen Elternzeit erlebt habe. Von Anfang an, haben wir beide hier sehr viel Spaß in einer netten Gruppe gehabt. Das Singen, spielen und „nebenbei“ lernen war jedes Mal mit der Vorfreude auf die nächste Kurswoche verbunden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F06%2F11%2Fqype-babysignal-hamburg-eppendorf-in-hamburg%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F06%2F11%2Fqype-babysignal-hamburg-eppendorf-in-hamburg%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>{Qype-Review}</p>
<p>Der gemeinsame Besuch der Babysignal-Kurse mit meiner Tochter war eine der schönsten und nachhaltigsten Aktivitäten, die ich während meiner halbjährigen Elternzeit erlebt habe. Von Anfang an, haben wir beide hier sehr viel Spaß in einer netten Gruppe gehabt. Das Singen, spielen und „nebenbei“ lernen war jedes Mal mit der Vorfreude auf die nächste Kurswoche verbunden. </p>
<p>Bei „<a href="http://babysignal.de/35-0-Idee.html">BabySignal</a>“ lernen Kinder zwischen ca. 8 und 18 Monate (und deren Eltern) Begriffe aus der deutschen Gebärdensprache, die auch hörende Kinder sehr schnell lernen können und die zur gemeinsamen Kommunikation genutzt werden, bevor das Kind vokalisiert sprechen, bzw. kompliziertere Worte aussprechen kann. … Kinder lernen natürlich unterschiedlich schnell, aber bei uns hat sich schon nach kurzer Zeit ein erster „Lernerfolg“ eingestellt. „(Licht) an/aus“, „Ente“ und „Musik/Singen“ waren die ersten Vokabeln unserer Tochter. Und sie hat dabei nicht bloß auf Reize reagiert und Gebärden nachgeahmt sondern recht bald diese gezielt eingesetzt, z.B. um sich zu Wünschen, dass ihr etwas Vorgesungen wird. </p>
<p>Nach zwei Kursen mit insgesamt zwölf, bzw. zehn Terminen, denn zwei hatten wir leider verpasst (wir hätten diese kostenlos nachholen können, sind aber nicht dazu gekommen) ist es jetzt schon fast zwei Monate her, dass wir zum letzten mal dort waren. … Aber der Kurs wirkt noch immer nach: immer mehr zuvor nie genutzte Gebärden aus dem Kurs überraschen mich nach und nach. Plötzlich „Käse“ oder „Banane“ verlangt und nicht „nur“ „essen“… was dem Trial-and-Error hinsichtlich gut-du-schmeisst-alles-hin-was-ich-dir-gebe-also-versuche-ich-noch-mal-das-nächste-Lebensmittel etwas reduziert hat.</p>
<p>Eine häufige Kritik, die ich an dem Konzept gehört habe, ist der Vorwurf, gesellschaftlicher Erwartungs- und Leistungsdruck würde dadurch noch früher an Kinder weitergeben oder das „richtige“ Sprechenlernen würde dadurch verzögert werden. – Beides kann ich aus meiner persönlichen Sicht nicht bestätigen. Für uns war der Kurs vor allem eines: ein großer Spaß. Und er hat definitiv dazu beigetragen, dass wir viel mehr von einander mitbekommen und verstehen. Kinder bekommen eben viel schneller Ausdrucksmöglichkeiten, die auch dazu führen können, das weniger Frustration entsteht, wenn die Eltern nicht verstehen, was sie wollen. … Und ich habe bisher den Eindruck, dass zumindest unser Kind bei Worten, die es gebärden kann, motivierter ist zu versuchen, sie auch auszusprechen: „Nanane“, „heiiiiss“, „an“…</p>
<p>Gar nicht mehr wegzudenken aus unserem Tagesablauf sind auch die im Kurs kennengelernten Geschichten-/Gebärden-Lieder die sich z.B. perfekt in unser Abendritual eingeflochten haben. Ohne „Schmetterling“, „Frosch“ („Aha-aha!“) und „Bär“, geht das Kind nicht mehr ins Bett.</p>
<p><object width="440" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rQVK9yqfqqc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rQVK9yqfqqc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="440" height="300"></embed></object></p>
<p>Der Kurs von Wiebke Gericke, die das Konzpt BabySignal entwickelt hat, findet in den Räumen des <a href="http://www.qype.com/place/492120-movimental-bewegungsSpiel-t-raeume-Hamburg">Movimental</a> statt. Aber auch <a href="http://babysignal.de/295-0-Landkarte.html">anderswo</a> können diese Kurse besucht werden.</p>
<p>Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/1467921-BabySignal-Hamburg-Eppendorf-Hamburg">BabySignal Hamburg-Eppendorf</a> - Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/dj_plastikstuhl">dj_plastikstuhl</a> - auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
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		<title>Einschlafen.</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 09:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[14 Monate ist Smilla jetzt alt. Und meine halbjährige Elternzeit ist morgen vorbei. Das ist verdammt traurig, denn es war eine Zeit voller wunderbarer Erlebnisse. Die kleinen Veränderungen, die unmittelbaren Auswirkungen dessen, was wohl Lern- und Entwicklungsschritte genannt wird und was damit an klitzekleinen aber großartigen Ereignissen verbunden war… das bleiben wohl die Erlebnisse, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F05%2F16%2Feinschlafen%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F05%2F16%2Feinschlafen%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>14 Monate ist Smilla jetzt alt. Und meine halbjährige Elternzeit ist morgen vorbei. Das ist verdammt traurig, denn es war eine Zeit voller wunderbarer Erlebnisse. Die kleinen Veränderungen, die unmittelbaren Auswirkungen dessen, was wohl Lern- und Entwicklungsschritte genannt wird und was damit an klitzekleinen aber großartigen Ereignissen verbunden war… das bleiben wohl die Erlebnisse, die sich mir am tiefsten eingeprägt haben und die am meisten Spaß gemacht haben. Das Lachen beim Versteckspielen unter einem Waschlappen; das giggelnde weggrabbeln in das „verbotene“ Arbeitszimmer; die „da! da! da! da!“-Rufe beim Zeigen auf Vögel, Autos, Bäume oder x-beliebige Gegenstände; das Gebärden von „ich-will-noch-mal-das-Guten-Morgen-Lied-aus-dem-Traumzauberbaum“ oder das Gesichtschneiden beim Kekswegwerfen… Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Aber spätestens, wenn Smilla aus ihrem Mittagsschlaf in der Tragehilfe auf meinem Bauch aufgewacht ist, müsste ich&#8217;s abbrechen und genau darüber wollte ich doch schnell bloggen. Über&#8217;s schlafen und einschlafen.</p>
<p>It&#8217;s all about: das Ritual. Bei jedem gesunden Misstrauen gegen jeden Erziehungsratgeber und gutgemeinten Tipp anderer Eltern hätte sich vielleicht ein Hinweis schon früher als praktisch und hilfreich erwiesen können: das Ritualisieren des Einschlafens. Während in den ersten Monaten sowas wie eine „funktionierende“ Schlaf-Routine kaum möglich war und Smilla meist erst schlief, wenn wir schlafen gingen setzte irgendwann die Gewöhnung ein, dass sie ohne Stillen nicht ins Bett wollte. Und wenn nur ich mit ihr zu Hause sein konnte hat sich das Einschlafen dann nach herzzerreißendem Geschrei und Weinen dann auch oft bis Mitternacht hingezogen. Es hat ein bisschen gedauert, bis Stillen <em>oder</em> ich–trage-dich-singend-bis-du-schläfst als alternative Gute-Nacht-Praktiken wieder funktioniert haben. </p>
<p>Ins-Bett-bringen ohne tragen hat bei mir nie gut funktioniert. Aber solange Smilla tragbar ist, stört mich das nicht. Ich bin guter Hoffnung, dass die Gewichtszunahme auch mit einem Einlassen auf Gute-Nacht-Geschichten verbunden ist. Wenn auch nicht schlagartig und nicht in einem direkten Zusammenhang zueinander. Aber Singen und in-den-Schlaf-wiegen habe ich auch sehr genossen. Die dabei spürbar und sichtbar wachsende Bereitschaft, vom Tag und dem Wachsein Abschied zu nehmen zu beobachten gehört ganz klar zu den schönsten dieser kleinen Erlebnisse der letzten Monate. Und dabei ist mir auch recht, wenn der Musikgeschmack und die Erwartungshaltung des Kindes fluktuiert. Monatelang war Naomi Shemers „<a href="http://www.hebrewsongs.com/?songID=176">Lu yehi</a>“ das Einschlaflied der Wahl, bis durch den <a href="http://babysignal.de/35-0-Idee.html">Baby-Signal-Kurs</a> (eine absolute Empfehlung!) die Lust auf andere Lieder erweckt wurde, die sich Smilla mittlerweile gebärdend (<a href="http://babysignal.de/files/probeseiten.pdf">vgl. S. 59</a>) und zum Teil auch lautmalend („Haaaaaaaaaaaaa[llo]“ für das Begrüßungslied aus dem Kurs) konkret wünscht. Das Hinlegen ist dann wiederum eine ganz andere Geschichte, bei der ich Erlebnisse gemacht habe, die mich sehr mit denen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MLErNXIYjMg">dieses jungen Vaters</a> verbinden.</p>
<p>Und erstaunlicher Weise entfaltet einer meiner Lieblings-Internet-Meme offenbar auf Smilla eine so beruhigende Wirkung, dass es als Ultima Ratio der Einschlaflieder dient: Edward Khils phantastisches <a href="http://trololololololololololo.com/">Я очень рад, ведь я, наконец, возвращаюсь домой (aka Trololololo)</a>.</p>
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		<title>Sync me, if you can. Das unerfüllte Versprechen der Wolke.</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Ob privat oder dienstlich: auf irgendwelche Daten muss irgendwer irgendwann immer zurückgreifen. Doch funktioniert das immer zum richtigen Zeitpunkt? Oder liegt die benötigte Datei gerade auf der Falschen Platte, auf dem falschen Stick, ist der Kalendereintrag im Datennirvana verschwunden, der Kontakt wegsynchronisiert oder schlicht und einfach gerade kein Internetzugang vorhanden, um in der Wolke auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F30%2Fsync-me-if-you-can-das-unerfullte-versprechen-der-wolke%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F30%2Fsync-me-if-you-can-das-unerfullte-versprechen-der-wolke%2F" height="61" width="51" /></a></div><p><img src="http://woetzel-herber.de/wp-content/uploads/2010/03/schneeleoparden.jpg" alt="gesyncte Schneeleoparden" title="gesyncte Schneeleoparden" width="360" height="270" class="alignleft size-full wp-image-116" /><br />
Ob privat oder dienstlich: auf irgendwelche Daten muss irgendwer irgendwann immer zurückgreifen. Doch funktioniert das immer zum richtigen Zeitpunkt? Oder liegt die benötigte Datei gerade auf der Falschen Platte, auf dem falschen Stick, ist der Kalendereintrag im Datennirvana verschwunden, der Kontakt wegsynchronisiert oder schlicht und einfach gerade kein Internetzugang vorhanden, um in der Wolke auf die entsprechenden Information zurück zugreifen?</p>
<p>Es gibt mindestens drei Wege, immer die richtigen Daten dabei zu haben:</p>
<ol>
<li>Alles ist auf einem Rechner und der wird immer mitgeschleppt.</li>
<li>Alle Daten sind irgendwo auf einer Wolke im Netz gespeichert und der Zugriff darauf ist gewährleistet.</li>
<li>Alle benutzten Geräte sind jederzeit synchronisiert und alle wichtigen Daten auf aktuellem Stand.</li>
</ol>
<p>Die erste Variante ist wahrscheinlich die verlässlichste und ich habe ernsthaft schon darüber nachgedacht, meinen Desktop-Computer (iMac 5,1) gegen einen großen Bildschirm für mein Unibody-MacBook zu tauschen. Aber ein zweiter Computer kann nicht nur ein Backup für die Daten, sondern auch ein Hardware-Backup (im Falle eines größeren Defekts oder Diebstahl) darstellen. Außerdem mag ich meinen iMac und hab&#8217; im MacBook kein FireWire. Also syncen.</p>
<p>Im <a href="http://woetzel-herber.de/2010/03/30/sync-me-if-you-can-das-unerfullte-versprechen-der-wolke/#more-86">Folgenden</a> gehe ich auf Probleme und deren Lösungen ein, beim synchronisieren von:</p>
<ul>
<li>Dokumenten</li>
<li>Kalendern</li>
<li>Kontakten</li>
<li>Dritt-Programm-Datenbanken (hier OmniFocus: für GTD)</li>
</ul>
<p><span id="more-86"></span></p>
<h3>Dokumente synchronisieren</h3>
<p>Dateien als solche sind dabei übrigens das geringste Problem. <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTY3OTUwMTk">Dropbox</a> funktioniert bei mir extrem zuverlässig, um etwa alle Dokumente (Word, Photoshop, Keynote, Excel, Filme, … whatsoever) auf verschiedenen Rechnern synchron zu halten. Bis 2 GB kostenlos (5GB durch weiterempfehlen), 50GB für 10$ im Monat. Für diesen Zweck und für das austauschen von Dateien mit Kolleg_innen oder Freund_innen unbedingt zu empfehlen und absolut zuverlässig. Schön dabei ist, dass versehentlich gelöschte Daten über das Webinterface wiederhergestellt werden können und auch alte Versionen noch zu retten sind. Dropbox integriert sich dabei besser in den Finder des Macs als Apples eigene iDisk (Teil des Services <a href="http://www.apple.com/de/mobileme/">mobile me</a>, 79 € im Jahr). Und unter Linux und Windows (oder plattformübergreifend) funzt Dropbox auch wunderbar. Dropbox hat zudem den Vorteil, das Dateien zwischen Rechnern auch im lokalen Netzwerk (=schneller!) gesynct werden können. Schade nur, dass dieses Feature nicht separat und ohne Volumenbeschränkung vorhanden ist. Gerne würde ich so meine gesamten Dokumente synchron halten.</p>
<p>Als zukünftige Anschaffung liebäugle ich ein wenig mit dem <a href="http://www.pogoplug.com">Pogoplug</a>. Einem „NAS-Enabler“, der über einen eigenen Webdienst aus einer externen Festplatte eine eigene Cloud macht (99 €+Massespeicher). Bei Freund_innen oder Verwandten abgestellt wäre dies ein ultimativer Backup gegen sämtliche erdenklichen Schäden durch Kurzschluss, Brand, Diebstahl oder sonstige höhere Gewalt.</p>
<h3>Kalender</h3>
<p>Eine Zeit lang bin ich mit Apples eigenem iCal und MobileMe zur Terminverwaltung und -synchronisation zwischen zwei Macs und einem iPhone sehr gut gefahren. Solange ich alleine auf diese Kalender zugreifen musste war dies vollkommen ausreichend. Und dies hat bis auf ein, zwei kleine Pannen, bei denen mir Termine einfach weggesynct wurden, auch sehr zuverlässig funktioniert. Als ich im November in Elternzeit gegangen bin und — zumindest in der Übergangszeit — meine Elternzeitvertretung und ich darauf angewiesen waren, gemeinsamen Zugriff auf Arbeitstermine zu haben, wurde diese Lösung unpraktikabel. Leider ermöglicht es MobileMe nicht, einzelne Kalender gemeinsam zu nutzen. Statt meine kompletten Privattermine freizugeben hat eine Umstellung von iCal auf <a href="http://busymac.com/">BusyCal</a> sehr geholfen. Der Werbeslogan „Think of it as iCal Pro“ trifft es ganz gut. BusyCal bietet eine <a href="http://www.google.com/intl/de/googlecalendar/tour.html">GoogleCalendar</a>-Integration. Wir konnten also einfach gemeinsame Google-Kalender einrichten, die nun zwischen verschiedenen unseren BusyCals ausgetauscht werden. Sehr praktisch, sehr schnell, sehr zuverlässig. Und ein paar mehr oder weniger nützliche extra-Features (Grafikintegration, Wetter-Widget, Richtext, Listenansicht der Termine) gibt es obendrein. Eine BusyCal-Lizenz kostet allerdings 49 $ pro Arbeitsplatz oder 79 $ in der Familienlizenz. In Verbindung mit dem (kostenlosen) GoogleDienst allerdings m.W.n. die beste Lösung um Kalender mit verschiedenen Personen gemeinsam (mit Lese- und Schreibrechten für beide!) zu nutzen. Für die Synchronisation mit dem iPhone und die meiner privaten Kalender nutze ich übrigens weiterhin MobileMe. Und bisher hat das auch zu keinerlei Konflikten beim synchronisieren geführt.<br />
Übrigens greifen BusyCal und iCal auf die gleiche Datenbank zurück, was praktisch ist sollte die (ggf. gewöhnte) und auf jeden Fall etwas schönere iCal-Oberfläche bevorzugt werden.</p>
<h3>Kontakte</h3>
<p>Die Synchronisation meines Adressbuchs ist mittlerweile der einzige Dienst von MobileMe, den ich noch vollständig über den Apple-Service laufen lasse. Es schadet hier nicht, ab und zu noch mal ein lokales Backup zu machen oder die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Time_Machine_(Apple)">TimeMachine</a> zu nutzen (auch hier wurde mir 1-2mal mein komplettes Adressbuch auf zwei von drei Devices ins Nirvana synchronisiert). Im Großen und ganzen bin ich hiermit aber sehr zufrieden. Und ich hätte keine Lust auf die Bequemlichkeit zu verzichten, die es mit sich bringt, immer auf allen Geräten aktuelle Telefonnummern und E-Mail-Adressen zu haben und nicht etwa per Kabel synchronisieren zu müssen.<br />
Eine kleine Warnung in dem Zusammenhang: Die Facebook-App auf dem iPhone bietet auch eine Synchronisation mit dem lokalem Adressbuch an. Danach hatte ich bei jedem Kontakt mit FB-Account den Link zum Profil im Adressbuch und Fotos (was ganz nett ist). Allerdings z.T. auch von Leuten, die ich nicht kenne, aber genauso heißen wie Facebook-Freunde. Not so amusing.</p>
<div id="attachment_123" class="wp-caption alignleft" style="width: 450px"><a href="http://woetzel-herber.de/wp-content/uploads/2010/03/syncing_konflikt.png"><img src="http://woetzel-herber.de/wp-content/uploads/2010/03/syncing_konflikt-440x190.png" alt="Typischer Syncingkonflikt: Kontakte an verschiedenen Rechnern geändert. Und nun?" title="syncing_konflikt" width="440" height="190" class="size-medium wp-image-123" /></a><p class="wp-caption-text"><i>Typischer Syncingkonflikt: Kontakte an verschiedenen Rechnern geändert. Und nun?</i></p></div>
<h3>Getting Things Done / OmniFocus und andere Datenbanken von Drittprogrammen</h3>
<p>Noch ein wenig komplizierter wird alles, wenn die Datenbanken von nicht-webbasierten Drittprogrammen zwischen verschiedenen Rechnern auf dem selben Stand bleiben sollen. Mein Anwendungsfall ist hier vor allem <a href="http://www.omnigroup.com/products/omnifocus/">OmniFocus</a>. Diese großartige Software der OmniGroup erledigt zwar nicht selbstständig meine Aufgaben, verwaltet und organisiert sie aber hervorragend. Nach meinem Geschmack die absolut beste GTD-Software für den Mac. Vor Things und dem (nicht mehr aktualisierten iGTD). Insbesondere für komplexe Projekte vorzüglich. Der iPhone-Ableger ist auf dem 3G etwas träge aber auch sehr brauchbar und übersichtlich. Genug des Lobes. Was leider nicht gut funktioniert hat ist die Synchronisation per MobileMe. Und auch Lösungen wie die, die sich Max Winde für die <a href="http://mobilemacs.de/2009/02/mmsc001-eventbox-und-dropbox.html">Synchronisation von Eventbox per Dropbox</a> ausgedacht hat funktionieren nur bedingt, wenn mehrere Rechner gleichzeitig OmniFocus (oder entsprechend ein anderes Programm mit ähnlicher Datenbankstruktur) geöffnet haben. Hier ist WebDAV eine bessere Lösung, wobei mehrere WebDAV-Services für Dienste, bei denen ich ohnehin schon einen Account habe (ausprobiert u.a. mit GMX und box.net), leider nicht funktionierten. Für WebDAV-Lösungen empfehlen kann ich aber unbedingt <a href="http://www.mydrive.ch/">mydrive.ch</a>. Das patriotische Versprechen „Serverstandort Schweiz. Zuverlässig, sicher, schnell.“ blieb zumindest bis dato keine Worthüllse.</p>
<p>Soweit so gut. Mit diesem recht komplexen Setup komme ich im Moment gut zurecht. Glücklich macht es nicht. Eine komfortable und einfache Lösung aus einer Hand wäre mir doch um einiges lieber. Solltet ihr bessere, einfachere oder andere spannende Lösungen gefunden haben, könnt ihr sie gerne in den Kommentaren hinterlassen.</p>
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		<title>Herr Fischer bittet zu Tisch…</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 12:05:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche waren Smilla und ich zum Fotoshooting. Im Rahmen eines Kunstprojektes fährt der Berliner Fotograf Jo Fischer quer durch die BRD und fotografiert Menschen, die sich an seinen Tisch setzen. In der Facebook-Gruppe Herr Fischer bittet zu Tisch sind die ersten paar hundert von geplanten 1000 Portraits zu sehen. Außerdem wird hier über neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F27%2Fherr-fischer-bitet-zu-tisch%25e2%2580%25a6%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F27%2Fherr-fischer-bitet-zu-tisch%25e2%2580%25a6%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Letzte Woche waren Smilla und ich zum Fotoshooting. Im Rahmen eines Kunstprojektes fährt der Berliner Fotograf <a href="http://jofischer.com/">Jo Fischer</a> quer durch die BRD und fotografiert Menschen, die sich an seinen Tisch setzen. In der Facebook-Gruppe <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=323567129405">Herr Fischer bittet zu Tisch</a> sind die ersten paar hundert von geplanten 1000 Portraits zu sehen. Außerdem wird hier über neue Fototermine informiert. Wenn ihr also ein schönes Bild von euch haben wollt und damit zu einem sehr netten Fotoprojekt beitragen wollt, könnt ihr euch dort bei Jo melden. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/dj_hummus/4466996776/" title="Smilla und Henning bei Herrn Fischer am Tisch by dj_hummus, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4042/4466996776_151e70385c_b.jpg" width="440" alt="Smilla und Henning bei Herrn Fischer am Tisch" /></a></p>
<p>Ein <a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=31138032&#038;o=all&#038;op=1&#038;view=all&#038;subj=323567129405&#038;aid=-1&#038;id=1402567790">weiteres Foto</a> von Smilla und mir gibt&#8217;s im Fotopool bei Facebook.</p>
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		<title>10 hörenswerte Podcasts</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 08:25:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit zwei Jahren habe ich einen langen Arbeitsweg (1 1/2 Stunden pro Richtung), der sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln leider nicht bewältigen lässt. Die 100-und-noch-was „Die drei ???“-Folgen waren schnell weggehört und seit dem höre ich wieder richtig viel und regelmäßig Podcasts. Und weil das für mich ein wirklich großer Gewinn ist und eine der wenigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F21%2F10-horenswerte-podcasts%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F21%2F10-horenswerte-podcasts%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Seit zwei Jahren habe ich einen langen Arbeitsweg (1 1/2 Stunden pro Richtung), der sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln leider nicht bewältigen lässt. Die 100-und-noch-was „Die drei ???“-Folgen waren schnell weggehört und seit dem höre ich wieder richtig viel und regelmäßig Podcasts. Und weil das für mich ein wirklich großer Gewinn ist und eine der wenigen Möglichkeiten autofahrendes Pendeln sinnvoll zu nutzen möchte ich gerne ein paar Empfehlungen (in wahlloser Reihenfolge) weiter geben:</p>
<ul>
<li><a href="http://chaosradio.ccc.de/chaosradio_express.html">ChaosRadio Express</a>: „Der Interview-Podcast zu Technik, Gesellschaft und Kultur“</li>
<li><a href="http://www.iheartdigitallife.de/nrrrdz000005-passivbloggen/">Nrrrdz</a>: geekiges zu Technik und Feminismus</li>
<li><a href="http://mobilemacs.de/">MobileMacs</a>: Rund um Apple; ausschweifig, unregelmäßig, interessant</li>
<li><a href="http://gtd-vsg.blogspot.com/">GTD Virtual Study Group</a>: einstündiger CallCast (regelmäßig aufgezeichnete Telefonkonferenz) rund um die Selbsmanagement-Methode <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">Getting Things Done, GTD</a></li>
<li><a href="http://www.scheitern.org/?p=119">Heiter scheitern</a>: „Ein queeres Stößchen aus den Zonen der Unbewohnbarkeit“</li>
<li><a href="http://boagworld.com/category/podcast">Boagworld</a>: Design und Webentwicklung (und schön, um nettes britisches Englisch zu hören</li>
<li><a href="http://radiotatort.ard.de/">ARD Radio Tatort</a>: Krimi; kein Podcast im engeren Sinne, aber abonnierbare Audiodateien</li>
<li><a href="http://www.bitsundso.de/">Bits und so</a>: wöchentliche Mac-News, Softwareempfehlungen und ein Hauch Netzpolitik</li>
<li><a href="http://api.podcast.de/podcast/13297/Kol_Berlin_-_die_deutsch-israelische_Radiosendung_aus_Berlin_קול_ברלין_-_תוכנית_הרדיו_הישראלית-גרמנית_מברלין">KolBerlin</a>: „deutsch-israelische Radiosendung aus Berlin“</li>
<li><a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">Jenseits der Geschlechtergrenzen</a>: Mitschnitte einer Hamburger Ringvorlesung zu Geschlechterverhältnissen</li>
</ul>
<p>Was hört ihr? Ich freue mich über spannende Anregungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohin mit interessanten Twitter-Links?</title>
		<link>http://woetzel-herber.de/2010/03/20/wohin-mit-interessanten-twitter-links/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 12:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[delicious]]></category>

		<category><![CDATA[links]]></category>

		<category><![CDATA[mashup]]></category>

		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist für viele nicht nur ein großer Spaß, sondern auch eine wichtige Nachrichten- und Informationsquelle. Vielleicht nicht unbedingt wegen der 140-Zeichen-Nachrichten, oftmals aber aufgrund der dort von anderen geposteten Links. Das Follower-Prinzip legt es nahe: Ich folge Menschen (und einigen wenigen Bots) bei Twitter, die mich interessieren und deren Gedanken, Nachrichten und Links mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F20%2Fwohin-mit-interessanten-twitter-links%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F03%2F20%2Fwohin-mit-interessanten-twitter-links%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Twitter ist für viele nicht nur ein großer Spaß, sondern auch eine wichtige Nachrichten- und Informationsquelle. Vielleicht nicht unbedingt wegen der 140-Zeichen-Nachrichten, oftmals aber aufgrund der dort von anderen geposteten Links. Das Follower-Prinzip legt es nahe: Ich folge Menschen (und einigen wenigen <a href="http://www.twitter.com/gendercampbot">Bots</a>) bei Twitter, die mich interessieren und deren Gedanken, Nachrichten und Links mich interessieren. Spannende, neue oder lustige Sachen retweete oder fave ich. RT ist dabei logischer Weise das Mittel der Wahl, wenn ich Inhalte weiterverbreiten möchte, Favs dienen für mich für a) anerkennendes Lob und b) als &#8220;Lesezeichen&#8221; für gute Ideen oder (häufiger) – zumindest vermeintlich – interessante Links.</p>
<div id="attachment_100" class="wp-caption alignleft" style="width: 450px"><img src="http://woetzel-herber.de/wp-content/uploads/2010/03/100320_1-440x217.jpg" alt="@echofon @tweetie a delicious integration would be a killer feature. (to save links from tweets)" title="100320_1" width="440" height="217" class="size-medium wp-image-100" /><p class="wp-caption-text">Dieses 'Problem' sollte sich bald erledigt haben…</p></div>
<p>Schon lange habe ich mir eine delicious-Integration für die Twitter-Clients meiner Wahl (<a href="http://www.echofon.com">echofon</a> und <a href="http://www.atebits.com/tweetie-iphone/">tweetie</a>). Immerhin unterstützen beide <a href="http://instapaper.com">instapaper</a>, bzw. <a href="http://readitlaterlist.com">readitlater</a>, zwei Dienste mit denen Webseiten, bzw. die Links zu diesen auf eine persönliche &#8220;Ach-das-lese-ich-später-mal-irgendwann-Liste&#8221; geschickt werden. Diese eignet sich aber auch wirklich nur dazu gut, zum dauerhaften speichern von Links gibt es für mich zum Social-Bookmark-Service <a href="http://delicious.com">delicious.com</a> absolut keine Alternative, da ich hier universell erreichbar, nach tags/Schlagworten sortierbar und wahlweise privat oder öffentlich alle Links speichern kann, auf die ich irgendwann noch mal zugreifen möchte: Bandwebseiten, lesenswerte Blogbeiträge, Zeitungsartikel, Rezepte, Videos und allerlei anderes privates wie berufliches Referenzmaterial. </p>
<p><strong>Eine wirklich praktische Lösung, um Links aus Twitter bei delicious zu speichern bietet nun <a href="http://packrati.us/">packrati.us</a>,</strong> ein Webdienst, auf den ich dank <a href="http://www.rockitbaby.de/">Michael</a> in einem Link bei Twitter (sic!) gestoßen bin. Nach einem kurzen Anmeldeprozess bietet packrati.us die Möglichkeit entweder alle Links in (eigenen) Tweets oder ausgewählte (mit einem bestimmten Hashtag; in meinem Fall z.B. #dbm) automatisch bei im eigenen delicious-Account zu speichern. Normalerweise möchte ich aber eher die Links aus Tweets von Leuten denen ich folge bookmarken. Hier hilft ein einfacher Fav oder der Umweg über das retweeten.</p>
<p>So beschreibt pacrati.us sich selbst:</p>
<blockquote><p>This site provides a simple bookmarking service. We follow your twitter feed, and whenever a status you tweet or re-tweet contains URLs, we add them to your delicious.com bookmarks. Optionally, bookmark URLs in @replies to you, and in tweets you mark as Favorites.</p>
<p>Let the packrat keep track of the URLs you share. You don&#8217;t want to post them in multiple places. Just tweet the URLs that interest you, and Ratius T. Packrat will add them to your delicious.com bookmarks for you. He&#8217;ll use any hashtags you include as tags for your bookmark and include the full text of the tweet in the bookmark comments.</p></blockquote>
<p>Eine weitere Option wäre sich einen weiteren Twitter-Account anzulegen, an den dann entsprechende Links per @-reply geschickt werden können. Sicher nicht die eleganteste Lösung, aber dann geeignet, wenn ihr nicht immer alle eure Follower mit jedem Bookmark nerven wollt und die Favs nicht zum bookmarken nutzen wollt. </p>
<p>In jedem Fall löst packrati.us für mich das Problem, wie ich schnell und dauerhaft interessante Links sichern kann zumal ich mir <a href="https://twitter.com/plastikstuhl/favorites">meine Favs</a> dann doch selten wieder ansehe.</p>
<p>Meine delicious-Bookmarks: <a href="http://delicious.com/wake_up_with_hummus">http://delicious.com/wake_up_with_hummus</a><br />
Mein Twitter-Profil: <a href="http://twitter.com/plastikstuhl">http://twitter.com/plastikstuhl</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das große Schnabeltassen Face-Off. Trinklernbecher im Vergleich</title>
		<link>http://woetzel-herber.de/2010/01/13/das-grose-schnabeltassen-face-off-trinklernbecher-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[baby]]></category>

		<category><![CDATA[eltern]]></category>

		<category><![CDATA[schnabeltasse]]></category>

		<category><![CDATA[test]]></category>

		<category><![CDATA[trinklernbecher]]></category>

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		<description><![CDATA[Wasser war zumindest für unser Kind das erste, was es neben dem Stillen zu trinken war. Und während diese Entscheidung sehr einfach war, stellte sich doch die Frage: woraus trinken? … Einen guten Einstieg für alle Kinder, die dazu alt genug sind (ab ca. 5-6 Monaten) und für alle Eltern, die das Fläschchen überspringen wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F01%2F13%2Fdas-grose-schnabeltassen-face-off-trinklernbecher-im-vergleich%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2010%2F01%2F13%2Fdas-grose-schnabeltassen-face-off-trinklernbecher-im-vergleich%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Wasser war zumindest für unser Kind das erste, was es neben dem Stillen zu trinken war. Und während diese Entscheidung sehr einfach war, stellte sich doch die Frage: woraus trinken? … Einen guten Einstieg für alle Kinder, die dazu alt genug sind (ab ca. 5-6 Monaten) und für alle Eltern, die das Fläschchen überspringen wollen ist der Trinklernbecher eine gute Wahl. Und um die Entscheidung einfacher zu machen, welche Schnabeltasse denn in Frage kommt, gibt es hier einen Vergleichstest.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/dj_hummus/4271423688/" title="Schnabeltassen by dj_hummus, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4056/4271423688_e67df74ef6.jpg" width="440" alt="Schnabeltassen" /></a></p>
<p>Drei Becher der Marken Nuby, Avent und Nuk (im Bild von links nach rechts) haben wir ausprobiert und alle haben ihre Stärken und Schwächen.</p>
<h3>Nuby Trinklernbecher tropffrei 240 ml</h3>
<p>Das Prädikat &#8220;tropffrei&#8221; des <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/608627_-trinklernbecher-tropffrei-240-ml-nuby.html">Nuby</a> schien sich in den ersten Wochen der Benutzung tatsächlich zu bewahrheiten. Allerdings ist jeder Trinklernbecher nur so lange tropffrei, wie das Kind es mitmacht. Mit dem (hier sehr weichen) Schnabel auf den Tisch geschlagen baden Tisch, Kind und Hochstuhl oft schnell in großen Pfützen. Auch mit den kleinsten Fingerchen lassen sich scheinbar recht ergiebige Wassermengen aus dem Schnabel herausquetschen.</p>
<p>(+) leicht, gut zu halten<br />
(+) Spülmaschinen geeignet<br />
(+) sehr einfach zu reinigen<br />
(-) macht Pfützen<br />
(-) Griff nicht Fallsicher<br />
(-) nach mehrfacher Benutzung lässt sich der Schnabel nicht mehr zwischen den Griffen zentrieren.<br />
(-) Deckel hat keine Sicherheitslöcher {Erstickungsgefahr}<br />
<em>ca. 7,50 € | ausreichend.</em></p>
<h3>AVENT Magic Becher 200 ml mit Griff</h3>
<p>Der <a href="http://www.amazon.de/AVENT-Magic-Becher-200-m-Griff/dp/B00005QBW6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=baby&#038;qid=1263380493&#038;sr=8-1">Avent</a> ist mein persönlicher Favorit, auch wenn ich ihm insgesamt nur die Note &#8220;befriedigend&#8221; geben würde. Er ist in Praxis der einzige Becher, aus dem mit roher Kindergewalt kein Wasser verschüttet wird. – Es sei denn: er fällt auf dem Boden. Hierbei hat mehrfach der Griff den Drehverschluss aufgehebelt und den ganzen Inhalt verschüttet. Epic Fail! Auch beim Transport ein Risiko für mitgeführte Güter. Um so öfter der Avent benutzt wird, desto fester scheint sich jedoch der Deckel verschließen zu lassen. Mit dem Haken, dass sich die Schnabeltasse dann kaum noch aufdrehen lassen kann. Allerdings transportiere ich mittlerweile den Avent auch ohne Transportkappe (diese sind nämlich mittlerweile ALLE verloren gegangen) fast ohne Bedenken gemeinsam mit meinem Fotoapparat in einer Tasche.</p>
<p>(+) Ergonomisch<br />
(+) zwei verschiedene Schnabelstärken<br />
(+) schön<br />
(+) Spülmaschinen geeignet<br />
(+) nicht zu große Wassermengen dank durchdachtem Ventil<br />
(+) gut zentrierbar<br />
(-) Verschluss wahlweise zu locker {undicht} oder zu fest {schwer zu öffnen}<br />
(-) händisch nicht ganz einfach zu reinigen<br />
<em>ca. 6,50 € | befriedigend</em></p>
<h3>First Choice Flasche 150 ml - mit Latex-Trinktülle</h3>
<p>Die Schnabeltasse von <a href="http://www.babyartikel.de/produkt/288480537019472">Nuk</a> ist vor allem eins nicht: für die Spülmaschine geeignet. Und das führt leider (zumindest bei mir) zur Abwertung. Da hilft auch die schönste Anpreisung der sonstigen Vorzüge in der Produktbeschreibung nichts:</p>
<blockquote><p>Die angenehm weiche Trinktülle aus Latex und die ergonomisch geformten Griffe mit Anti-Rutsch-Noppen bieten Ihrem Schatz höchsten Komfort.</p></blockquote>
<p>Zumal sich diese – wie alle anderen Trinklernbecher – auch mit der Hand nur mühsam reinigen lassen und eigentlich aus hygienischen Gründen auch ein separates Reinigungswerkzeug notwendig ist. Schade. Immerhin ist dies die günstigstes Produkt und für Menschen ohne Spülmaschine auf jeden Fall eine gute Alternative.</p>
<p>(+) recht tropfsicher<br />
(+) klein, leicht, ergonomisch<br />
(+) verschiedene Motive {Janosch, Winnie Poo…}<br />
(+) stufenlos und extrem einfach justierbar<br />
(-) nicht Spülmaschinen geeignet {K.O.-Kriterium}<br />
(-) Griff fällt relativ leicht ab<br />
(-) Transportkappe hält nicht sicher, kann unterwegs leicht auslaufen<br />
<em>ca. 5,00 € | ausreichend</em></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich bin trotz einiger Macken Fan von dem Aventis, werde aber bestimmt noch mal eine vierte und fünfte Marke ausprobieren. Denn alle drei Produkte sind weit weg von der Perfektion. Letztendlich ist bei uns leider bei jedem Trinklernbecher ein Sabberlatz nötig, denn das tropfsicherste Gerät nützt auch nur dann was, wenn es dem Kind nicht gerade Spaß macht alles wieder aus dem Mund laufen zu lassen.</p>
<p>Ausspucken ist das neue daneben tropfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>tttp10 – Ten Topics Ten Photos 2010</title>
		<link>http://woetzel-herber.de/2009/12/01/tttp10-%e2%80%93-ten-topics-ten-photos-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesehenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ralf Appelt hat eine schöne Idee für ein einjähriges Fotoprojekt. Unter dem Titel “Ten Topics Ten Photos” versucht er, im Verlauf des nächsten Jahres jeweils zehn Fotos zu zehn Themen zu machen.
Die Themen sollen sein:

Black and White
Macro
Minimalism
Faces
Strangers
Retro
Nature
Urban
Food
Freestyle

Einzige Rahmenbedingungen: Keine “Archivbilder”, je Thema 10 Bilder zwischen dem 1. Januar 2010 und dem 31. Dezember 2010. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2009%2F12%2F01%2Ftttp10-%25e2%2580%2593-ten-topics-ten-photos-2010%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2009%2F12%2F01%2Ftttp10-%25e2%2580%2593-ten-topics-ten-photos-2010%2F" height="61" width="51" /></a></div><p><a href="http://twitter.com/ralfa">Ralf Appelt</a> hat eine <a href="http://adesigna.net/2009/12/01/photoprojekt-2010">schöne Idee für ein einjähriges Fotoprojekt</a>. Unter dem Titel “Ten Topics Ten Photos” versucht er, im Verlauf des nächsten Jahres jeweils zehn Fotos zu zehn Themen zu machen.</p>
<blockquote><p>Die Themen sollen sein:</p>
<ol>
<li>Black and White</li>
<li>Macro</li>
<li>Minimalism</li>
<li>Faces</li>
<li>Strangers</li>
<li>Retro</li>
<li>Nature</li>
<li>Urban</li>
<li>Food</li>
<li>Freestyle</li>
</ol>
<p>Einzige Rahmenbedingungen: Keine “Archivbilder”, je Thema 10 Bilder zwischen dem 1. Januar 2010 und dem 31. Dezember 2010. Es dürfen auch mehrere Bilder an einem Tag entstehen.<br />
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand diesem kleinen Photoprojekt anschliessen würde. Als Tag für Twitter, Flickr und Co habe ich mir tttp10 ausgedacht.</p></blockquote>
<p>Ich finde die Idee super und schließe mich gerne diesem Projekt an. Zehn Themen finde ich schon sehr ambitioniert. Aber ich habe mir jetzt schon mal &#8216;nen Spickzettel in OmniFocus (das GTD-Programm meines Vertrauens) gepackt, das hilft mir zumindest dabei, im Auge zu haben, welche Themen das Projekt umfasstt und wieviele Fotos ich jeweils gemacht habe. Ich hab ohnehin Lust, wieder mehr zu fotografieren. Und das ist &#8216;n schöner Anreiz. Auch wenn wohl das eine oder andere Lo-Res-iPhone-Schnappschüsschen dabei sein wird, um das Ziel &#8220;voll&#8221; zu bekommen.</p>
<p>Und um mein anderes <a href="http://www.plastikstuhl.de">Dauer-Foto-Projekt</a> nicht noch weiter zu vernachlässigen Stecke ich mir noch ein privates Ziel: mindestens zehn Plastikstuhlfotos sollen dabei sein. Möglichst eines in jeder Kategorie.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BarCamping und Gender {in Hamburg und Umgebung}</title>
		<link>http://woetzel-herber.de/2009/11/15/barcamping-und-genderin-hamburg-und-umgebung/</link>
		<comments>http://woetzel-herber.de/2009/11/15/barcamping-und-genderin-hamburg-und-umgebung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bewegtes]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>

		<category><![CDATA[bchh09]]></category>

		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

		<category><![CDATA[GenderCamp]]></category>

		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<category><![CDATA[Hüll]]></category>

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		<description><![CDATA[Das BarCamp Hamburg (bchh09) ist gerade zu Ende und die Vorbereitungen zu zwei weiteren BarCamps in Hamburg und Umland sind schon mitten im Lauf. Nach dem EduCamp am 5. und 6. Februar 2010 an der Hamburger Universität (wo ich es hoffentlich auch mal auf ein Vorbereitungstreffen schaffe), wird vom 7. bis 9. Mai im ABC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2009%2F11%2F15%2Fbarcamping-und-genderin-hamburg-und-umgebung%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2009%2F11%2F15%2Fbarcamping-und-genderin-hamburg-und-umgebung%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Das <a href="http://barcamp-hamburg.de">BarCamp Hamburg (bchh09)</a> ist gerade zu Ende und die Vorbereitungen zu zwei weiteren BarCamps in Hamburg und Umland sind schon mitten im Lauf. Nach dem <a href="http://www.loveitorchangeit.com/2009/07/06/educamp-in-hamburg-2010/">EduCamp</a> am 5. und 6. Februar 2010 an der Hamburger Universität (wo ich es hoffentlich auch mal auf ein Vorbereitungstreffen schaffe), wird vom 7. bis 9. Mai im <a href="http://www.abc-huell.de/abc/gendercamp-2010-07-09052010/">ABC in Hüll</a> das erste <a href="http://www.gendercamp.de">GenderCamp</a> ever statt finden. Und der Besuch auf dem BarCamp Hamburg hat mich noch mehr in dem Eindruck gestärkt, dass dies nicht nur gut, sondern nötig ist. Und das nicht weil/obwohl der Andrang zur GenderCamp-Session, die <a href="http://iheartdigitallife.de">Kathrin</a> und ich sehr klein war. Das Diskursfeld <a href="http://www.google.com/search?hl=de&#038;client=safari&#038;rls=en&#038;q=gender+barcamp&#038;start=20&#038;sa=N">Gender und BarCamps</a> scheint nicht ganz neu zu sein. <a href="http://inthechaos.de/blog/?p=382">Zeniscalm (Vivian)</a> hat sich schon im letzten Jahr damit auseinander gesetzt, &#8220;warum so wenig Frauen auf BarCamps&#8221; sind. Auch ein <a href="http://www.groops.de/barcamp/pages/ablauf-organisatorisches-zum-barcamp">Frauen-BarCamp</a> hat schon statt gefunden. Nina Theofel <a href="http://www.bzw-weiterdenken.de/index.php?m=artikel&#038;rub=2&#038;tid=220&#038;see=320">stellt fest</a>:</p>
<blockquote><p>Offensichtlich haben sich die wenigen Frauen, die den Weg zum Barcamp finden, bereits mit der Problematik Gendergap befasst, vielleicht weil viele von ihnen im IT-Bereich arbeiten und so tagtäglich damit konfrontiert sind.</p></blockquote>
<p>Und auch jenseits von unterschiedlicher Repräsentanz innerhalb einer zweigeschlechtlichen Matrix und (zu Hauf gehörten) Mackersprüchen auf dem Hamburger BarCamp gibt es genug Themen für ein GenderCamp. Auf der Programm-Seite von GenderCamp.de sind bisher etwa folgende Sessions vorgeschlagen:</p>
<ul>
<li>Geschlechtersensible/-kritische Jugendbildungsarbeit
</li>
<li>Identitäten in Online Communities
</li>
<li>ggf. LED-Throwies-Workshop
</li>
<li>Gendern in der Schriftsprache (Innen, /innen, _innen, en und innen, etc.)</li>
</ul>
<p>Das Thema <a href="http://woetzel-herber.de/2009/02/22/doing-me-and-the-others-identitatskonstruktionen-in-online-communities/">Identitäten in Online Communities</a> konnten wir übrigens auch auf dem bchh09 schon andiskutieren. So erfuhren wir von <a href="http://www.mixxt.de/general/pages.oliver_ueberholz">Oliver Ueberholz</a>, CEO von Mixxt, dass unsere Anfrage, &#8220;Geschlecht&#8221; als binäre Zwangsangabe bei der Anmeldemaske zu entfernen, durchaus ernst genommen und ausführlich diskutiert wurde. Die Argumente dagegen waren ähnlich wie erwartet, aber uns wurde versprochen, dass das Thema bei Mixxt noch nicht vom Tisch sei. Was für das GenderCamp durchaus relevant ist, da zur Anmeldung in der <a href="http://gendercamp.mixxt.de">GenderCamp-Community bei Mixxt</a> bisher leider auch die binäre Einordnung als &#8220;Mann&#8221; oder &#8220;Frau&#8221; Pflichtangabe ist. </p>
<p>Bei den vielen interessanten Gesprächen am Rande des Hamburger BarCamps zwischen den Session wurde durchaus auch Interesse an dem Projekt gezeigt. Eine gute Anregung war dabei unter anderem, dass es wohl spannender gewesen wäre, auf dem bchh09 eine inhaltliche Session zum Thema Gender und Web 2.0 anzubieten, statt &#8220;nur&#8221; generell ein BarCamp vorzustellen, das sich (u.a.) diesem Thema widmet. Diesen Vorschlag werden wir wohl aufgreifen und zum EduCamp im Februar in die Tat umsetzen. </p>
<p>In jedem Fall empfand ich das bchh09 als eine nette Gelegenheit, Menschen, die bisher nur über Twitter oder ihre Blogs kannte mal analog zu treffen. Umso mehr freue ich mich auf das Vernetzungspotential des GenderCamps. Und ich bin mir sicher, dass dies für viele Leute ähnlich ist. Und bis dahin bleibt halt die virtuelle Vernetzung, etwa über <a href="http://twitter.com/gendercamp">Twitter</a>, <a href="http://gendercamp.mixxt.de">Mixxt</a> und <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=159601288976&#038;index=1">Facebook</a>. </p>
<p><object width="500" height="367"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6771641&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6771641&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="440"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/6771641">GenderCamp 2010 – Der Trailer</a> from <a href="http://vimeo.com/abchuell">ABC Bildungs- und Tagungszentrum</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Ich weiß, wo ich letztes Wochenende gewippt habe…</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 10:35:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Nebensächliches]]></category>

		<category><![CDATA[BumTschak]]></category>

		<category><![CDATA[Dockville]]></category>

		<category><![CDATA[Wippe]]></category>

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		<description><![CDATA[… und ein japanischer Roboter-Blog weiß es auch, denn Michael hat sein großartiges BumTschak-Wippenprojekt  vom Dockville-Festival auf Vimeo dokumentiert. Und eine Behind-the-Scenes-Version gibt&#8217;s da auch.

Bum Tschack Wippe @ Dockville 2009 from Michael Schieben on Vimeo.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2009%2F08%2F20%2Fich-weis-wo-ich-letztes-wochenende-gewippt-habe%25e2%2580%25a6%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwoetzel-herber.de%2F2009%2F08%2F20%2Fich-weis-wo-ich-letztes-wochenende-gewippt-habe%25e2%2580%25a6%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>… und ein japanischer <a href="http://b1.robot.am/2009/08/seesaw_arduino.html">Roboter-Blog</a> weiß es auch, denn <a href="http://rockitbaby.de/">Michael</a> hat sein großartiges <a href="http://rockitbaby.de/projects/bum-tschack/">BumTschak-Wippenprojekt</a>  vom Dockville-Festival auf <a href="http://www.vimeo.com/rockitbaby/">Vimeo dokumentiert</a>. Und eine <a href="http://www.vimeo.com/6179726">Behind-the-Scenes-Version</a> gibt&#8217;s da auch.</p>
<p><object width="440" height="252"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6178203&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6178203&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="440" height="252"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/6178203">Bum Tschack Wippe @ Dockville 2009</a> from <a href="http://vimeo.com/rockitbaby">Michael Schieben</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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