Es ist ein eine recht junge Liebe, aber seit einem Jahr habe ich mich mehr und mehr in Markdown verliebt. Okay, dass ist ein bisschen übertrieben, aber mit Sicherheit ist es eines der Tools, dass meine digitalen Workflows in den letzten Jahren am meisten beeinflusst und erleichtert hat. Vor allem für’s Bloggen, aber bei weiten nicht allein dafür. Und bezogen auf den computerisierten Teil meines Lebens wohl die dritt wichtigste Verbesserung nach dem Umstieg vom C64 auf Mac OS und dem Umstieg von „Irgendwas irgendwo aufschreiben“ auf die Nutzung von OmniFocus.
Gut besucht: Markdown Session von @plastikstuhl auf dem #echh13 twitter.com/echh13/status/…— educamp (@echh13) 14. April 2013
Auf dem EduCamp und vorgestern auf dem BarCamp politische Bildung habe ich nun zwei Mal schon gepredigt, wieso Markdown so toll ist. Beide Male versprach ich, das auch noch mal in einen Blogpost zu gießen. Jetzt halte ich das versprechen auch endlich.
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