Nett war’s auf dem UrbanCamp. Spannende Themen, anregende Gespräche und sympathische Leute. Eigentlich war ich hauptsächlich dort, um mit Unterstützung von Hermann von Creaclic zeitnah schnell und schmutzig ein paar Doku-Videos zu erstellen (das ABC war Medienpartner des UrbanCamps), doch blieb genug Zeit, in die eine oder andere Session hinein zu schnuppern und sogar noch einen eigenen Input zu meinen Erfahrungen mit Getting Things Done und OmniFocus zu halten. Den Screencast habe ich dummerweise ohne Ton aufgenommen. Doch wenigstens die in der Präsentation gezeigten Links und Textausschnitte möchte ich doch noch einmal für interessierte festhalten. Vielleicht nehme ich mir irgendwann noch mal die Zeit das Ganze ein wenig gründlicher zu dokumentieren.

Hier die grobe Gliederung meiner Session:

  • Intro, Getting Things Done, David Allen

    “Getting Things Done®”, the groundbreaking work-life management system by David Allen

  • Übersicht: Organisieren mit GTD: Flow-Chart

  • OmniFocus

  • Ziele
  • So how does GTD work? (Merlin Mann):

  • This is a really summarized version, but here it is, PowerPoint-style:

    • identify all the stuff in your life that isn’t in the right place (close all open loops)
    • get rid of the stuff that isn’t yours or you don’t need right now
    • create a right place that you trust and that supports your working style and values
    • put your stuff in the right place, consistently
    • do your stuff in a way that honors your time, your energy, and the context of any given moment
    • iterate and refactor mercilessly
    • Kritik/Reflexion
    • Technologien des Selbst…

      Während Hacking noch stets in eine konkrete Utopie gesellschaftlicher Befreiung mündete, führt Getting Things Done allein in die Freizeit. Die Freiheitsräume, die eine Selbstzurichtung auf Effizienz erschließen, sind allein individualistisch: Zeit mit der Fa- milie, oder, schlichtweg, ›eigene‹ Zeit. Der Weg in die Freiheit von Arbeit führt in GTD über die Arbeit – die Arbeit an sich selbst.

  • Alternativen: Remember The Milk, toodeloo, nozbe